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Vier Tage voller Embodiment, Rituale, Natur, Gemeinschaft und Tempelkultur – für Menschen, die ihre Lebendigkeit achtsam und lustvoll erforschen möchte
Eine 4-tägige gemeinsame Reise mit Raum zum Forschen und Erleben.
Gemeinsam spannen wir einen Bogen, welcher bei dir anfängt und mit dir endet.
Voller Neugierig darauf, wie du in unseren gemeinsamen Raum hineingehst und wie du herauskommst.
Gemeinsam erschaffen Zora Seipold und Susanne Kleinschmidt einen Raum, in dem Verkörperung, Natur, Rituale, Gemeinschaft und Tempelkultur miteinander verwoben werden.
Dieses Retreat richtet sich an Menschen jeden Alters, jeder Geschlechtsidentität und sexuellen Orientierung, die neugierig darauf sind, ihre Lebendigkeit tiefer zu erforschen.
Es braucht keine Vorerfahrung.
Nur die Bereitschaft, dir selbst zu begegnen.

Was dich erwartetUnsere gemeinsamen Tage folgen einem natürlichen Rhythmus.
Es gibt Zeiten des Tanzes und der Bewegung, Momente des Innehaltens, Begegnungen in kleinen Gruppen, Rituale in der Natur, gemeinsames Essen, Zeit zum Ausruhen und lange Tempelräume.
Unsere gemeinsamen Tage beginnen vormittags, für gemütliches Ausschlafen oder Zeit mir dir. Zwischen den gemeinsamen Einheiten bleibt immer wieder Zeit, um spazieren zu gehen, zu schlafen, sich tiefer kennenzulernen oder einfach auf einer Wiese zu liegen.
Tiefe, Verkörperung, Freude und Verbindung dürfen durch Raum entstehen.
Donnerstag
Ankommen
Ab dem Nachmittag öffnen wir den gemeinsamen Raum.
Über Kennenlernen, Sharing, Tanz und erste Übungen zum Selbstkontakt lassen wir den Alltag langsam hinter uns.
Am Abend entsteht unser erstes gemeinsames Feld.
Freitag
Die Elemente
Ein ganzer Tag - den Elementen gewidmet.
Erde.
Wasser.
Feuer.
Luft.
Durch Embodiment, Naturzeit, Meditation, Journaling und ein gemeinsames Ritual begegnen wir ihren Qualitäten in uns selbst.
Am Abend verweben wir diese Erfahrungen in unserem ersten Tempel und im Miteinander.
Ein Raum für Sinnlichkeit, Begegnung, Berührung.
Wie möchte sich mein Eros heute zeigen?
Wohin willst du fließen?
Wie sanft oder stark brauchst du deine Berührung?
Wie sehr brauchst du das Gewicht, das Fühlen, die Materie?
Und wieviel Feuer hast du in dir, wie sehr lässt du deiner Lust freien Lauf?
Samstag
Tempel der Fülle
Der Samstag gehört ganz dem Tempel.
Nach einem entspannten Morgen und Zeit für Integration öffnen wir einen großen gemeinsamen Erfahrungsraum.
Mit diesen neuen Erkenntnissen zu meinen Sehnsüchte und Geschenken aus den Vortagen, gehen wir in Fülle - in unseren vollen Eros und verbringen den Großteil des Samstages im Tempelraum.
Ein ganzer Tag. Wir bleiben als Gemeinschaft zusammen. Über mehrere Stunden, mal im Kontakt und mal allein.
Langsam entfaltet sich ein Tempel, in dem Eros, Sinnlichkeit und Sexualität als natürliche Lebensenergie willkommen sind.
Sonntag
Integration
Zum Abschluss nehmen wir uns Zeit, das Erlebte zu würdigen.
Gemeinsam schauen wir zurück auf unsere Reise und schließen den gemeinsamen Raum mit Gemeinschaftszeit, integrieren und loslösen. Zusammen kuschelnd im Schatten und uns als lebendige Kreaturen feiernd - bringen wir unsere Medizin ein vorerst letztes Mal miteinander in den Kontakt.
Genährt, gestärkt und verbunden mit uns im Inneren, gehen wir zurück in unsere eigenen Leben. Und vielleicht können wir von dem erlebten Stück für Stück etwas in unser alltägliches Leben fließen lassen.

Ein möglicher Tagesrhythmus
ab 10 Uhr - gemeinsamer Start mit Verkörperung, Gemeinschaftskreis und Eintauchen in die Tagesausrichtung
Mittag - Bio Vegetarisches Essen aus dem Garten & lange Pause
Nachmittag - Sinnliches Naturritual oder Tempel
18:30 Uhr- Abendessen
ab 20 Uhr - Tempel & gemeinsame Erfahrungsräume
Der genaue Ablauf entwickelt sich mit der Gruppe. Zwischen den gemeinsamen Einheiten bleibt bewusst viel Zeit zum Integrieren, Ausruhen und Sei
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Gemeinschaft
Wir öffnen den Raum für bis zu 50 Menschen, inklusive Team.
Getragen wird die Zeit von einem Team aus wundervollen vertrauten Menschen. Menschen aus dem ZEGG, anderen Gemeinschaften und vertrauten Wegbegleitern. Menschen mit Erfahrung in Gruppenräumen, therapeutischer Begleitung und sex-positiven Feldern.
Auch werden wir feste Kleingruppen haben, die sich täglich treffen. Menschen, die dich noch etwas näher mitbekommen und eine kleine Heimatgruppe für dich sein werden. Auch das ZEGG selbst ist für uns da und heißt dich und uns als erotische lebendige Wesen willkommen! Ein gewachsener Ort, der Gemeinschaft, Forschung und Entwicklung seit vielen Jahren trägt.
Dieses Retreat ist für Menschen, die:
– sich dem Feld von bewusster Sexualität und Eros öffnen wollen und dabei ihr Herz mitnehmen wollen
– nicht „etwas erleben wollen“, sondern bereit sind, sich einzulassen
– Gemeinschaft nicht als Beiwerk sehen, sondern als Basis unserer Begegnung
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Raumgebende:
Zora SeipoldZora vertraut in ihren Räumen der Lebendigkeit und folgt ihr neugierig dorthin, wo sie Menschen berührt und verbindet. Sie ist verbunden mit der Sehnsucht.
Nach einem Körper, der sich frei bewegen darf.
Nach Gemeinschaft, in der wir uns zeigen können.
Nach Berührung, Sinnlichkeit und Eros, die nicht geleistet werden müssen, sondern entstehen dürfen.
Seit Jahren gestaltet sie Tempelräume, begleitet Gruppen und erforscht, wie wir uns selbst und einander achtsam begegnen können. Dabei verbindet sie Embodiment, Rituale, Tanz, Natur und Tempelkultur zu Erfahrungsräumen, die gleichzeitig verspielt, tief und unterstützt sind.
Sie lädt Menschen ein, sich selbst wieder zu vertrauen – dem eigenen Körper, der eigenen Wahrnehmung und dem eigenen Tempo.
Susanne Kleinschmidt
Ihr Herz schlägt für das Menschsein.
Für die Erinnerung daran, dass wir eingebettet sind in größere Rhythmen & Zyklen.
Für das Zurückholen tief hinein in den Körper, in die Zellen, in die Knochen.
Für die Begegnung mit der Kostbarkeit des Moments.
Sie öffnet Räume, in denen Präsenz möglich wird. Berührt vom Leben in all seinen Facetten, forscht sie an den sichtbaren und unsichtbaren Schichten, an den feinen Übergängen zwischen Oberfläche und Tiefe. Als Forscherin des Lebens begleitet sie Menschen zurück ins Spüren. Zurück in den Körper. Zurück in den Kontakt mit dem, was gerade da ist.
Sie begleitet Menschen in Einzelräumen, Gruppenräumen und Retreats. Sie bringt Orientierung, Klarheit und liebevolle Präsenz in den Raum.
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Q&A
Ist der Tempel für Singles oder Paare?
Beides ist willkommen.
Bestehende Beziehungen werden geachtet.
Gleichzeitig öffnen wir einen Raum, in dem Begegnung lebendig sein darf.Es wird immer wieder Möglichkeiten geben, dich mit deinem Gegenüber abzustimmen – und auch Unterstützung, wenn ihr euch darin Begleitung wünscht.
Muss ich nackt sein oder andere berühren?
Nein.
Du gestaltest dein Wochenende so, wie es für dich stimmig ist.
Nacktheit und Berührung sind Einladungen – keine Voraussetzungen.
Gleichzeitig ist es wichtig, dass du ein grundsätzliches Ja dazu hast, dass diese Qualitäten im Raum existieren.
Wie viel Sexualität findet statt?
Sexualität ist willkommen – als Teil des Menschseins.
Sie ist weder Ziel noch Fokus.
Sie ist ein Aspekt unter vielen.Wir erforschen einen bewussten, achtsamen Umgang damit – jenseits von Druck oder Performance.
Wie sicher ist der Raum?
Der Raum wird bewusst gehalten und strukturiert.
Du wirst eingeladen, deine Grenzen zu spüren, zu kommunizieren und ernst zu nehmen.
Gleichzeitig achten wir als Raumgebende auf das Gesamtfeld.
Durch Bewusstheit, Kommunikation und Verantwortung entsteht ein unterstützendes Miteinander. Lasst uns hinschauen und Dableiben.
Brauche ich Vorerfahrung?
Nein.
Alle Erfahrungslevel sind willkommen.
Gleichzeitig ist es hilfreich, wenn du bereit bist:
– dich selbst zu reflektieren
– Verantwortung für dein Erleben zu übernehmen
– dich auf Prozesse einzulassen
Ist das Retreat etwas für mich?
Vielleicht.
Wenn du…
– neugierig bist auf dich selbst
– Lust hast, langsamer zu werden
– dich für bewusste Sexualität öffnest
– Gemeinschaft als Teil deines Weges siehst
Wenn du etwas Schnelles, Intensives „zum Konsumieren“ suchst –
eher nicht.